Epilog: Ich sitze auf einem Sofa. In China.

Ok, das war übertrieben, es ist kein Epilog. Hier wird es voraussichtlich noch eine Weile weitergehen.

Mein erster Beitrag hier handelte davon, dass ich auf einem chinesischen Sofa sitze (*klick*). Und wie verrückt das eigentlich ist.

Mittlerweile sind wir am Ende unseres Aufenthaltes angekommen und ich kann es gar nicht begreifen, dass es schon vorbei sein soll. Obwohl die Wohnung nahezu leer ist. Obwohl wir auf gepackten Koffern sitzen. Und obwohl wir uns von allen verabschiedet haben.

Ich freue mich auf die Heimat, aber ich bin so dankbar für die Zeit, die wir hier erleben durften. Es war nicht alles rosig, aber auch bei weitem nicht grau.

Die Zeit hier war sehr schön und vor allem wahnsinnig intensiv. Kaum zu glauben, dass es jetzt schon vorbei sein soll! Nun startet für uns ein neues Abenteuer: Unseren Platz in Deutschland finden und uns dort wieder einzufügen.

Ich habe in den letzten Wochen viele Tränen vergossen, aber diese hatten verschiedene Gründe: Abschiedsschmerz, Wehmut, Rührung und Glück. Auch wenn ich echt sowas von keinen Bock auf die Arbeit habe, die uns nun bevorsteht, so bin ich doch sehr optimistisch.

Vor allem freue ich mich auf die gute Luft. Die ist hier seit gestern nämlich schlecht.

Ein letztes Mal kann ich es noch schreiben:

Viele Grüße aus Shanghai,
Mareike

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