Ausblick: September 2016

Also, äh, hallo, wie kann das bitte sein, dass schon fast September ist?

Der kommende Monat wird wohl vor allem von Arbeit geprägt sein. Die Seefracht kommt und bis dahin muss ich sehr viel vorbereiten. Also wirklich SEHR viel. Und drumherum tausend Gedanken machen. Was kommt in die Seefracht, was in die Luftfracht? Das ist logistisch echt nicht so leicht. Ich weiß nicht, ob ich es hier schon erwähnte, aber das wird dieses Mal wesentlich komplizierter als letztes Mal. Puh. Da geh ich besser gar nicht ins Detail und nenne auch keine Beispiele. Es ist so komplex.

Einer von den zwei besten Freunden meines Sohnes wird nach Deutschland zurückgehen. Dazu kommt, dass ich mit seiner Mama sehr gut befreundet bin und wir uns ja dann auch nicht mehr oft sehen werden. Momentan sehen wir uns täglich – zumindest ganz kurz, wenn wir die Kids vom Kindergarten abholen. Sonst natürlich auch. Seufz. Das wird also alles schwer – für beide Seiten.

Dazu kommen noch ein paar Geburtstagsfeiern. Und eben viel sonstige Arbeit. „Lohnarbeit“ wie man das auch so schön nennt. Ich habe nämlich ein paar Projekte, die dann weitergehen. Es wäre ein bisschen schön gewesen, wenn die schon vorher weiter gegangen wären, aber nun ja, das Leben ist kein Wunschkonzert. Außerdem stehen ein paar allgemeine Termine an, bei denen ich aber nicht ins Detail gehen werde. Last, but not least steht der September leider auch für ein paar Todestage.

Nichtsdestotrotz ist er September normalerweise einer meiner Lieblingsmonate. Dieses Jahr bin ich mir da allerdings nicht so sicher, ob das einer wird. Ich werde ordentlich rotieren. Da denke ich aber einfach nicht drüber nach und mache einfach. Getreu dem Düsseldorfer Karnevalsmotto von vor zehn Jahren (also 2006): „Nit quake, make!“. was NICHT Englisch ausgesprochen wird (gerade das „make“ verführt ja schnell dazu), sondern Düsseldorfer Plan ist und auf Hochdeutsch so viel wie: „Nicht quatschen, machen!“ bedeutet.

Ich quatsch natürlich trotzdem. Sonst wär’s ja langweilig hier. Aber machen werde ich auch. :D

Und ich hoffe sehr, dass es nun endlich mal ein bisschen kühler wird. Ohne mir zu viel selbst auf die Schulter klopfen zu wollen – ich hab echt wenig wegen der Hitze gejammert. Aber mittlerweile kann ich einfach nicht mehr. Vor allem möchte ich gerne mal wieder ein bisschen was draußen machen, ohne direkt komplett nassgeschwitzt zu sein. Uff.

Viele Grüße aus Shanghai,
Mareike

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