Sightseeing: Neues und Bekanntes

Hier passiert gerade nicht so viel im Blog. Das liegt daran, dass ich einfach keine Zeit habe. Im Real Life passiert so viel. Wenn ich Zeit habe, fehlt mir die Muße. Und dann ist da noch die Tatsache, dass ich meine Krankenversicherung dieses Jahr so richtig ausreize und von einem gesundheitlichen Desaster ins nächste schliddere sowie ein arbeitsintensives Ehrenamt. Momentan hatten beziehungsweise erwarten wir zudem viel Besuch. Was schön ist, aber eben auch wieder Zeit in Anspruch nimmt. ;)

Letzte Woche war eine Freundin zu Besuch. Mir ihr war ich mal wieder auf dem Oriental Pearl Tower, im Ocean Aquarium, im Disney Store, und auch an Orten, an denen ich war und noch nicht drüber berichtet habe, wie The Bund, dem Jing’an Tempel und dem einen, bei dem ich endlich weiß, wie der heißt: Dem „City God Temple of Shanghai“. Der ist neben dem Yu Garden. Oh, und a propos: Auch da war ich endlich mal drin. Der war es mir bisher immer viel zu voll. Wir hatten aber Glück und es war echt schön.

Dass ich einige Orte nun zum widerholten Mal besuche, macht mir gar nichts, im Gegenteil. Im Jing’an Tempel waren zum Beispiel mehrere Sachen offen, die letztes Mal geschlossen waren und auch ansonsten machte es mir Spaß. Oft besuche ich die Sehenswürdigkeiten ja mit Kleinkind und auch wenn Pascal sich viel um Felix kümmert – ich bin dann zwischendurch doch oft abgelenkt.

Meine Freundin und ich haben den Trend mitgemacht, über den sogar Spiegel Online schon berichtet hat und wir trugen lustige Blumen im Haar. Da ich hier keine Bilder von mir zeige, müsst ihr auf diesen grandiosen Anblick verzichten. Sorry.

Dafür zeige ich euch ein super Foto aus dem 87. Stock. Ja genau, dem SIEBENUNDACHTZIGSTEN STOCK!

Ich war ja schon auf der – noch um einiges höher gelegenen (!) – Aussichtsplattform des Flaschenöffners, aber der hat auch eine Bar sowie ein Restaurant, für das man dann keinen Eintritt zahlt, sondern nur Verzehr. Anstatt 160 RMB (knapp 23 Euro) für die Plattform zahlt man dann 105 pro Cocktail. Oder auch mehr, wenn man es sich so gut gehen lässt wie wir. Aber es lohnt sich! Es ist nicht so voll und man kriegt was für seine Kohle. Dort aß ich ein Sandwich, das mich zu Freudentränen rührte, aber darüber blogge ich noch mal separat. Irgendwann.

Dazu war ich fast bei einer Massage, aber unser Tag hatte auch nur 24 Stunden und das hat nicht mehr hingehauen. Was nicht ist, kann aber noch werden. Kaum zu glauben, dass ich als Expat Wife noch nicht ein einziges Mal in einem Spa war, oder? Keine Massage, keine Maniküre, keine Pediküre… Was mache ich hier eigentlich den ganzen Tag? Auf jeden Fall bin ich viel zu billig. ;)


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